Impressionen vom Fest

Liebe Anastasiafestteilnehmer und -unterstützer

Die 3. Festspiele sind vorbei. Es haben ca. 250 Menschen unser Fest besucht. Es waren Menschen aus Östreich, Schweiz, Holland und Tschechien da. Und natürlich auch aus Deutschland. Wir hatten sogar Besuch von einem echten Indianerhäuptling.
Wir hatten wunderbares Wetter, eine sehr angenehme, ruhige, friedliche und entspannte Atmosphäre.

Der Naturplatz, der uns gefunden hat, hat eine so große heilsame Energie, dass sich alle Menschen sofort wohlfühlten. Christof, der Platzbetreiber hat uns mit offenen, liebevollen Armen aufgenommen und unser Fest begleitet.

In der Vorbereitung habe ich viel Stunden am Telefon verbracht, keine Ahnung wie viele Mails ich gelesen, beantwortet und selber geschrieben habe. Das alles auf meiner Webseite unter zubringen war oft nervig.

Zu sehen was daraus geworden ist, war sehr schön. Ein Wochenende mit lauter fröhlichen, gut gelaunten Menschen. Für mich war an diesem Wochenende die “Neue Welt“ sehr spürbar. Mehr als an den beiden vorherigen Festen. Es ist noch ein kleines zartes Pflänzchen. Aber es ist da und wächst. Der Traum von Anastasia ist schon so groß und stabil, dass einige Störungen im Vorfeld die Kraft nicht aufhalten können.

Wie schon an den beiden anderen Festen gab es nach einem Regenschauer auch dieses Jahr wieder einen Regenbogen. Der mit großem Jubel begrüßt wurde.

Es waren Menschen jeden Alters vom Säugling bis ins hohe Alter vertreten. Unabhängig vom Alter haben alle miteinander kommuniziert, hatten Freude und waren ausgelassen. Was mich beeindruckt hat waren die vielen jungen Menschen vor Ort. Familien mit Kindern. Junge Menschen, die Ideen und Vorstellungen haben, diese umsetzen und eine Welt erschaffen in der Leben lebenswert ist.

Leider hatte ich nicht genug Zeit und Musse mehr Gespräche mit euch zu führen. Nächstes Jahr wird Jemand anders das Fest organisieren. Ich werde mich dann auf eine andere Weise einbringen.

Ich danke allen für ihr dabei sein und mitmachen und für die Unterstützung, die ich hatte.

Wieder in die normale 3D-Welt zurück zu kehren ist für mich so ähnlich wie in Herr der Ringe als die Hobbits wieder zu Hause waren. “Wie knüpft man an nach alle dem Erlebten.“ Von Festteilnehmern weiss ich, dass es nicht nur mir so geht.

Ich habe inzwischen ein paar wunderbare Rückmeldungen bekommen und wer möchte kann mir ein paar Worte sende, die dann auch veröffentlicht werden.
Wer noch Bilder vom Fest hat kann mir diese gerne zusenden. Ich freu mich drauf.

Die Bearbeitung der Filme wird noch einige Zeit benötigen.

Zur Erinnerung an unser Fest werden die Barden eine CD mit ihren Anastasia-Liedern machen, die dann auch veröffentlicht wird.

Herz-Licht
Birgit

 

 

 Leider sind beim Hochladen die meisten Fotos unscharf geworden – Hier wird noch nachgearbeitet

 

Wir pflanzen eine Linde

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Kennelernrunde

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Impressionen auf dem Platz

 

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Abendliche Stimmung

 

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Tanz  – hier gibt es demnähst noch kleine Videos  !!!

 

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Menschen im Hintergrund

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Abschlussrunde

 

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Rückmeldungen zum Fest:

Hier kann jeder gerne einen Kommentar abegeben.

Bitte, bitte fang eure Kommentare nicht mit: „ich möchte mich ….“ sondern tut es.
Wenn ihr es nur möchtet bleibt die Energie stecken und fliesst nicht weiter.

 

 

liebe Birgit!
Hier der Bericht! Danke für alles!

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Streiflichter Anastasia-Festspiele 2016

Ein beeindruckter Teilnehmer gibt im Telegrammstil einige Eindrücke von dem deutschlandweiten Treffen am 2.-4. September 2016 mit Euch teilen. Obwohl er es versuchte, schaffte er es nicht ganz auf allen Veranstaltungen gleichzeitig zu sein. So bittet er Euch um ergänzende Rückmeldungen und Berichte.

Lageratmosphäre
Kulturschock für alle die vielleicht aus ihrer Arbeitswelt, einem Milieu von Anzug und Krawatte, Lippenstift und Stöckelschuhen hier in Poppenhausen, Nähe Fulda in der schönen Rhön ankommen. Schon am Donnerstag abend brennen Feuer, singen und trommeln bärtige Barden, laufen folkloristisch, teilweise russisch gekleidete Menschen herum (teilweise auch ganz normal gekleidete), bauen Männer unbekleideten Oberkörpers mit kunstvoll gestalteten Rastalocken Zelte auf… eine Vielfalt von lebensfrohen einzigartigen Menschen… da lebt es!
Das „Indianerdorf“ im Bio-Bauernhof Gensler mit den Tipis, wo Leute schlafen und auch einige Veranstaltungen sind, mit vielen schönen Feuer- und Tanmzplätzen im Freien, und der Wiese zum Parken und Zelten, paßt gut zu den Menschen, ist nur fast schon etwas zu klein.

Eröffnung
In Vertretung für die Hüter des vorigen Festes, Iris und Markus vom Goldenen Grabow, übergeben Aruna und Maik festlich gekleidet symbolisch eine Kerze wie ein olympisches Feuer an die diesjährige Hüterin Birgit Schremser. Gemeinschaftsgefühl entsteht durch Stefan Rädlers neu inspiriertes Lied „Anastasias Strahl ist da  – und in der Stille wird mir klar: Auch ich hab den Strahl o ja.“

Kennenlernen
In kleinen Gruppen kann jeder ein wenig von sich erzählen. Junge, glückliche Paare, Individualisten, Naturburschen und voll im Beruf stehende, alte Hasen und aufgeschlossene suchende Neue, Schüler, Studenten… schön ist daß auch etliche ältere Menschen dabei sind, die uns Jüngere mit ihrer Lebenserfahrung bereichern und uns zugleich Mut machen, nach den Anastasia-Ideen zu leben.

Vorträge / Gesprächsrunden
Leben mit Tieren, Bienenhaltung, Ernährung, Land urbar machen, Saatgutgewinnung, langjährige Erfahrungsberichte, Dorfplanung, Siedlungsaufbau… Surchwegs, so mein Eindruck wo ich dabei sein konnte, sprechen Leute mit beruflichem Fachwissen, Erfahrung und Augenmaß. Es werden keine Extremstandpunkte sondern immer mehrere Wege gezeigt mit mehr oder weniger Technik und menschlichem Eingreifen. Jeder soll seine Erfahrungen machen und seinen Stil finden.
Bei der Planung von neuen Siedlungen, so verstehe ich die meisten Referenten, geht der Weg mit Geduld und das ruhige Finden der eigenen Vision, und über das Anknüpfen an bestehende Strukturen in achtungsvoller Zusammenarbeit mit den Behörden.
Oft konnte in der Runde mit herumgereichtem Rede-Stab (oder -Ei) jeder von seinen Erfahrungen etwas beitragen.

Volkstanz
mit fröhlicher Musik aus vielen Landen, mit schönen (und schön gekleideten) Menschen. Als Nebenwirkung bei einigen zuschauende Nicht-Tänzern traten merkwürdige aber angenehme Zuckungen in den Füßen auf.

Kreis der Siedlungsgründer
Besonders beeindruckt hat mich die von Maik und Aruna geleitete Runde am letzten Tag, wo es um die Gründung von Familienlandsitzen oder Siedlungen ging – von vor 35 Jahren, lange vor dem Erscheinen der Anastasiabücher (Almut) bis gerade jetzt – ja eben gerade am hatten sich Leute, die Land abzugeben haben, mit Leuten die Land bewohnen wollen, zusammengefunden. Ein junger landsitzplanender Handwerker berichtete froh von einem Bauern den seine Familie kennt, und der sein Land in gute Hände abgeben will. Ein junges Paar hat Land geerbt und noch eins dazu gekauft und fängt jetzt an. Man spürt wie sich die einen über die anderen mitfreuen – auch die, die noch Land suchen und bis dahin im kleinen Garten „üben“.
Jemand fragt ob wir uns nicht über das Internet verbinden können,  und viele weisen auf „Wir-erschaffen-Band9“ hin mit Anerkennung und Dank an dessen Hüter.
Zum Schluß der Runde nahm sich jeder aus einem Korb einen Stein von der Insel Rügen, als Symbol für eine letzte Bastion einer alten wedischen Kultur, die damals durch Krieg untergegangen war und heute im Frieden wieder ersteht.

Fazit:
Das Treffen hat gezeigt daß die Anastasia-Bewegung nicht nur begeistert, sondern auch eine Sache mit Hand und Fuß ist, mit vielen tatkräftigen und klugen Menschen dabei. Das wächst und wird weiterwachsen.

 

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Hallo liebe Birgit,

ich schließe mich an die guten Erinnerungen und Nachrichten an, denn ich habe mich sehr wohl auf dem Fest gefühlt, das war ganz wichtig für mich!
Ja, mir kamen manchmal vor Freude die Tränen und dann weiß ich für den Moment: ja, das ist richtig!
Auch die Neue Zeit habe ich mit einer inneren Vorfreude wie kleine Pflanzen gespürt und es hat mich wirklich beruhigt. In mir habe ich wertvolle Erinnerungen an die wunderschöne Festzeit.
Danke, an alle beteiligten und an dich, das das Fest stattgefunden hat.
Mit dir Birgit, als Organisatorin des Festes habe ich mich sehr wohl gefühlt. Du bist natürlich, wohltuend und sehr angenehm in deiner Person.
Herzlich Grüsse
Kirstin
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………….und noch zum Schluß das Schönste: R. und ich waren zwar nur relativ kurz auf dem Anastasie-Fest, aber es hat sich trotzdem für mich “gelohnt” und ich glaube auch für R.
Von R. weiß ich, daß er Samstagnacht bis um 4 Uhr (!) sehr spannende Gespräche mit spannenden Menschen geführt hat. Ich war sehr angetan von der Stimmung bei dem Fest und mich hat die Liebe, die Dankbarkeit, die Freude und der Glaube an das Gute der Menschen überwältigt und berührt. Ich fühlte mich selber so weit entfernt von alle dem, daß ich mir so klein vorkam und deshalb weinen mußte. Es gibt mir Hoffnung diese lieben Menschen erlebt zu haben. Vielen Dank an Dich dafür!

Liebe Grüße,
S.

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Liebe Birgit,

ich bedanke mich ganz herzlich bei Dir für das schöne Fest. Es war von Dir wunderbar organisiert – mit viel Liebe und auch Erfahrung.

Ich habe mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt. Herzlichen Dank dafür. Ich freue mich schon auf 2017 🙂

Herzliche Grüße und auch danke für das schöne Diamantwasser

Ulli

 

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Hallo liebe Birgit,

das Anastasia-Fest war super schön. Die Atmosphäre war gigantisch, harmonisch und wunderschön, die Menschen hatten strahlende Augen und die Kinder waren sehr glücklich. Selten erlebt man so ein gelungenes Fest. Ich wünsche dir ein ein genauso schönes Fest in 2017 – gerne bin ich wieder dabei.

Alles Gute Jana